Stammsanierung und Rejuvenation des verkahlten Rebstocks per „Phyto-Chirurgie“
Entfernung des verkahlten Kopfes mit Carvingsäge und Kugelfräse
- Entfernung der infektiösen Oberfläche des verkahlten Kopfes
- Entfernung des infizierten Totholzes incl. weißen Zunders (ESCA)
- Abheilen der chronischen Wunde in der Übergangszone zwischen infiziertem Material und gesundem Gewebe durch oberflächliche Eintrocknung und Entlastung des Rebstocks vom immunologischen Dauerstress der großflächigen Abwehrreaktion gegen die invasiven Totholz-Pilze
- nach Abheilung haben die Rebstöcke eine quasi uneingeschränkte Lebenszeit
- Aufwand 10 bis 15 min/Rebstock
Ubi pus, ibi evacua.
Hippokrates
Ubi ESCA, ibi evacua.
Weiand
Wo sich ESCA/Totholz findet, räume es aus.
„Die besondere Qualität und Berechtigung des „physiologischen Rebschnitts “und der „Phytochirurgie “zeigen sich auch in der neuen Ästhetik der behandelten Stöcke, deren gesunder meandernder Wuchs sie wieder als Lianenpflanze erkennbar macht.“